Ernährung
Lebensmittel aus der Region
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
Lebensmittel aus der Region, vom Wochenmarkt und vom Hofladen sind nicht weit transportiert (Ausnahmen gibt es natürlich auch dort) worden und stärken die lokale Wirtschaft.
Allerdings gibt es auch ineffiziente kurze Transportwege, wenn Fahrzeuge mit wenig Ladung zu den Verkaufsstellen fahren. E-Mobilität und Lastenfahrräder können hier helfen.
Leider wird vielfach auch das Regionale gegen das Bioangebot ausgespielt: regionale, gespritzte Lebensmittel sind nicht so gut, wie regionale Bio Lebensmittel, und regionales Fleisch nicht so gut für die Umwelt, wie der Verzicht auf Fleisch.
0.23
Bio Lebensmittel
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
Bio ist extrem wichtig für die Artenvielfalt. Wir haben das größte Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier und die Folgen sind größer als die des Klimawandels. Pestizide und mineralische Düngemittel gefährden unsere Zukunft. Zudem speichern Böden aus dem Biolandbau in der Regel mehr Kohlenstoff und helfen damit gegen die Klimakatastrophe.
Gegenargument ist häufig, dass die Erträge im Biolandbau niedriger sind als bei der industriellen Landwirtschaft und folglich mehr Wälder abgeholzt werden müssen. Das ist zum Beispiel beim eh nicht uneingeschränkt gesunden Getreide richtig. Aber wenn wir weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel verschwenden und mehr gesunde Hülsenfrüchte essen, haben wir reichlich Flächen zusätzlich zur Verfügung und können die gesamte Welt bio ernähren und sogar noch etwas mehr Wald pflanzen.
Bio in der Kantine oder am Kiosk oder auf Firmenveranstaltungen ist natürlich teurer - aber wenn es nicht irgendwo vorgelebt wird, was erwarten wir dann im privaten Bereich.
1.61
Bio aus der Region
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
Was ist besser - der Bio-Apfel aus Neuseeland oder der gespritzte Apfel aus der Region? Antwort: beides falsch. Bio Lebensmittel aus der Region bedeuten weniger Transport und sind somit noch besser als Bio Lebensmittel mit weitem Transport.
Bio in der Kantine oder am Kiosk oder auf Veranstaltungen ist natürlich teurer - aber wenn nicht irgendwo vorgelebt wird, was erwarten wir dann im privaten Bereich. Manchmal ist eine Direktbelieferung von Anbietern aus der Region eine Möglichkeit, Kosten zu sparen.
2.00
Bio aus der Region saisonal
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
Saisonale Bio Produkte zusätzlich zu den regionalen Bio Produkten haben zudem weniger Energieaufwand für die Lagerhaltung.
In den jeweiligen Monaten sind andere Produkte saisonal verfügbar, so dass wir uns mit Blick auf einen Saison-Kalender das ganze Jahr über gesund und schmackhaft mit wenig Transport- und Lageraufwand ernähren können.
2.16
Leitungswasser
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
Leitungswasser ist erfreulicherweise längst ein Trend. An Schulen gibt es Trinkwasserspender und die Schüler*innen haben ihre Trinkflaschen dabei, und zu Workshops bringen Manager ebenfalls ihre Trinkflaschen mit. Viele Kinder werden gar nicht erst an die ungesunden Zuckergetränke gewöhnt.
Leitungswasser ist strenger kontrolliert als abgefüllte Getränke und spart eine Menge Energie und Verpackung.
Unternehmen können Wasserspender aufstellen - ggf. auch mit Filtern arbeiten, etwa um Chlorgerüche zu entfernen.
1.30
Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
Lebensmittel werden vom Acker angefangen über die Fabriken und Transportwege bis hin zum Wegwerfen durch uns, die Restaurants und die Supermärkte verschwendet. Das bedeutet letztlich, dass mehr Flächen für den Anbau benötigt werden und damit Wälder abgeholzt werden und mit Spritzmitteln und Dünger die Biodiversität gefährdet wird.
Wir können gezielter einkaufen, Waren nicht nur wegen des Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen, Lebensmittel im Haushalt retten (z.B. Bananen einfrieren oder haltbare Aufstriche und Suppen aus übrig gebliebenen Gemüse selbst machen), gezielt gerettete Lebensmittel (z.B. zu kleine oder schrumpelige Waren) retten und an vielen Orten auch übrig gebliebene Lebensmittel spenden, z.B. an die Tafeln.
Kantinen und Kioske und auch Veranstaltungen können vorab die Nachfrage abfragen und so ein Wegschmeißen von Lebensmitteln verhindern. Auch kann bewusst am nächsten Tag ein Gericht angeboten werden, was die Verwertung der Reste vom Vortag anpreist.
0.83
Mobilität
E-Auto
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(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh … jeweils auf den Durchschnitt der Flotte bezogen
(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh … jeweils auf den Durchschnitt der Flotte bezogen
Gegen E-Autos gibt es geradezu feindliche Vorurteile: Kinderarbeit, Kohlestrom, Explosionsgefahr, Bauern werden enteignet, Reichweitenangst, Wertverlust, etc.. Richtig ist: Wie jedes Auto sind auch E-Autos Rohstoff- und Energieverschwendung. Aber wenn Auto, dann ist das E-Auto die beste Lösung, weil Benzin und Diesel in allen Bereichen noch schlechter abschneiden.
Viele Studien bzw. Aussagen von Laien machen einen Fehler: Das umstrittene Lithium darf nicht nur einmal mit seinem Fußabdruck vom Minenabbau gerechnet werden, sondern dieser muss reduziert werden um die vielen Male, die Lithium in den Jahrzehnten immer wieder recycelt wird. Außerdem, was wenige wissen: In Benzin steckt für die Produktion und den Transport meist mehr elektrische Energie auf 100km als in einem E-Auto für die Fahrt benötigt wird.
E-Autos müssten gar nicht so teuer sein und Akkus gar nicht so groß - wichtiger sind Lademöglichkeiten. Strom an öffentlichen Ladesäulen ist aktuell verblüffend teuer, wobei es klar wichtiger wäre, die Kosten der Klimakatastrophe und die Luftverschmutzung auf den Benzin- und Dieselpreis aufzuschlagen. http://www.imodeler.info/ro?key=Col-EWhyCbIR_KGGP7mXbLw
2.60
ÖP(N)V
2
(0) kein ÖP(NV), (1) weniger als die Hälfte der Strecken und Zeiten mit ÖP(NV), (2) mehr als die Hälfte, (3) alle Strecken und Zeiten (z.B. stündlich.)
(0) kein ÖP(NV), (1) weniger als die Hälfte der Strecken und Zeiten mit ÖP(NV), (2) mehr als die Hälfte, (3) alle Strecken und Zeiten (z.B. stündlich.)
Der öffentliche Personennahverkehr und auch der Fernverkehr mit Bahn und Bus (bei Bus wird weiter die Infrastruktur Straße benötigt) bedeutet je nach Auslastung erheblich weniger Energie- und Ressourcenbedarf als der Individualverkehr mit Autos oder Motorrädern.
Fernbusse schneiden nur so gut ab, weil sie sich auf gut ausgelastete Strecken beschränken, während die Bahn auch zu ungünstigen Zeiten fahren und entlegene Orte verbinden muss, was dann zu weniger als halb-volle Zügen führt.
Unternehmen können Geschäftsreisen mit ÖPV durchführen und Kunden und Mitarbeiter*innen ermuntern oder gar fördern bei der Nutzung von ÖP(N)V.
0.39
Fahrrad statt Auto
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(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
Keine Frage - das Auto stehen zu lassen und das Fahrrad zu nehmen ist ein stolzes Gefühl und gesund. Wer sich nicht auspowern mag - etwa auf dem Weg zur Arbeit, kann ein E-Bike erwägen. Wer viel zu transportieren hat, ein Lastenfahrrad. Häufig können wir uns auch mit anderen ein Lastenfahrrad teilen. Und wer schlechtes Wetter scheut, findet heute tolle Fahrradkleidung, die das Argument komplett entkräftet. Hier können Unternehmen ihre Mitarbeiter*innen fördern.
0.55
Fahrgemeinschaften
3
(0) fahren immer einzeln, (1) hin und wieder, (2) meistens, (3) grundsätzlich, wenn möglich, mit anderen fahrend
(0) fahren immer einzeln, (1) hin und wieder, (2) meistens, (3) grundsätzlich, wenn möglich, mit anderen fahrend
Viele Strecken und Zeiten werden nicht vom Öffentlichen Personen Nahverkehr (ÖPNV) bedient. Häufig lohnt es sich dann, mit anderen zusammen im Auto zu fahren. Selbst wenn dafür das Auto zu Hause stehen gelassen wird und die Zeiten angepasst werden müssen, kann es uns doch stolz machen, mit Blick auf einer bessere Welt das Richtige zu tun.
Neben Fahrgemeinschaften im Bekanntenkreis gibt es auch Portale, die Fahrgemeinschaften organisieren - häufig auch für längere Fahrten. Als Arbeitgeber können hier die Kommunen etwas für ihre Mitarbeiter*innen organisieren.
0.39
Müll
Recycling-Papier
2
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Nicht recyceltes Papier ist häufig preiswerter, bedeutet aber Abholzen von Wäldern, Belastung von Gewässern bei der Produktion und einen hohen Energiebedarf.
Recycling-Papier für Klopapier, Schreibpapier, Verpackungen, Briefumschläge, Geschenkpapier, usw. sollte heute selbstverständlich sein. Doch wir müssen darauf achten, und es wählen.
Recycling-Papier gibt es auch schneeweiss, aber es sollte dann nicht chlor- sondern sauerstoffgebleicht sein.
1.23
Papierloses Büro/ Medien
2
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
Papier zu sparen hilft Wälder zu schützen - auch das Recycling Papier bedeutet letztlich mehr Nachfrage dann auch nach frischem Zellstoff aus Bäumen.
Vieles brauchen wir gar nicht erst auszudrucken, sondern können es auf Geräten, die wir eh schon haben, speichern. Für interne Prozesse aber auch für den Dialog mit den Kunden sollten sich digitale Formen immer weiter durchsetzen.
0.61
Müllsammel-Aktionen
3
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) systematisch über das ganze Jahr
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) systematisch über das ganze Jahr
Müllsammeln als Event auch für die Vereine mit anschließendem Zusammenkommen, ggf. gesponsert von der lokalen Wirtschaft, hilft die Natur sauber zu bekommen und das Bewusstsein zu schärfen. Unternehmen können sponsern oder als Team mitmachen.
0.08
Finanzen, Versicherung
Echte Ökobank
3
(0) gar nicht, (1) regional Bank, (2) teilweise echte Ökobank, (3) vollständiger Wechsel zur Ökobank
(0) gar nicht, (1) regional Bank, (2) teilweise echte Ökobank, (3) vollständiger Wechsel zur Ökobank
Im Grunde gibt es drei Arten von Banken - die preiswerten Online-Banken mit tollen Konditionen, die lokalen Sparkassen und Genossenschaftsbanken oder Zweigstellen der Großbanken, und ein paar ganz wenige echte Ökobanken (GLS Bank, Triodos, ….). Die Sparzinsen von Ökobanken sind dabei ganz ordentlich, während die kurzfristigen Zinsen und Gebühren weniger attraktiv sind. Dafür aber werden eben nicht ohne Rücksicht auf ethische und ökologische Maßstäbe alle möglichen Dinge finanziert. Selbst die lokalen Banken haben hier die maximale Rendite im Fokus.
Global spielt Green Finance bereits eine riesige Rolle. Investoren achten auf ethische Maßstäbe und üben so Druck auf die Industrie aus, sich an Standards zu halten oder sogar Vorreiter zu werden.
3.20
Nachhaltige Versicherung
0
(0) gar nicht, (1) ein paar, (2) die meisten, (3) ausschließlich
(0) gar nicht, (1) ein paar, (2) die meisten, (3) ausschließlich
Nachhaltige Versicherungen sind noch eine junge Entwicklung und doch gibt es mittlerweile einige.
1.60
Soziales
ehrenamtliches Engagement
3
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Ehrenamt, ob nun bei der Feuerwehr, im Sportverein oder die Hilfe in der Nachbarschaft, ist für das Miteinander und die Gesellschaft enorm wichtig. Unternehmen können hier helfen, Ehrenamt zu würdigen und durch Spenden zu begleiten.
0.74
Förderung aktiver politischer Beteiligung
3
(0) machen wir nicht, (1) in social media, (2) über Plakate und Aushänge, (3) selbst Aktivitäten organisieren
(0) machen wir nicht, (1) in social media, (2) über Plakate und Aushänge, (3) selbst Aktivitäten organisieren
Wir erleben in der ganzen Welt was passiert, wenn die Erfolgreichen große Teile der Gesellschaft abhängen: radikale Strömungen bekommen Zulauf, die Klimakatastrophe wird geleugnet, Haß gegen Ausländer aber auch gegen die eigenen Politiker geschürt.
Mit solchem Nährboden spielen ganz bewusst einige “Ego-Trolle”, die ihre Interessen durchboxen wollen, wenn etwa konservative Parteien von Ideologie bei den progressiven Parteien sprechen oder ein Automobil-Boss Impfgegner ist, um seine Werke nicht schließen zu müssen, oder andere gegen Windkraft und E-Mobilität und pro Kernkraft ohne jedes Fachwissen wettern. Unzufriedene Bürger*innen greifen das als ‘Troll-Lemminge’ auf, fühlen sich über die gemeinsamen Feindbilder zugehörig und wettern auf Social Media gegen alles, was Veränderung in Richtung Zukunftsfähigkeit bedeutet. Es ist der Kampf um sogenannte Meme und nicht mehr wie früher allein um Deutungshoheiten, zumal die Experten sich zu den meisten Fragen einig sind.
So unbequem es ist, sollten wir daher in Social Media dagegenhalten und nicht frustriert abwinken. In unserem Umfeld können wir zudem mit anderen zusammenkommen und über Politik oder die Gestaltung des Miteinanders sprechen - auch wenn viele privat gar nicht über Politik reden wollen, weil sie zwar eine Meinung haben, aber nicht das Gefühl, dass sie diese selbst stützen können. Es gibt zum Beispiel den Tag der Offenen Gesellschaft und regional sicherlich noch viele weitere Initiativen. Politiker können motivieren, in eine Partei eintreten, zu öffentlichen Ratssitzungen gehen, und an Demonstrationen teilnehmen. Bei Fridays for Future einmal dabei gewesen zu sein, ist ein Erlebnis! Unternehmen können Haltung zeigen! Ideologie ist nicht die Meinung des anderen, sondern das, was wissenschaftlich nicht robust (also mehr als eine Einzelstudie) belegt ist.
https://www.know-why.net/model/Ch6pG92HeaVbtguDEvK11Iw
0.96
Bürger*innen Begegnung (Vereine, Feuerwehr, Plätze)
3
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Unterstützung von Vereinen, Plätze und Hallen für das Zusammenkommen der Bürger*innen
0.12
Naturerlebnis-Möglichkeiten
2
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Aufklärungspfade, Infotafeln, Ausstellungen, Exkursionen, etc., ggf. auch zusammen mit Schulen und Naturschutzorganisationen.
0.07
Sonstiger Konsum
nicht-nachhaltige Betriebsfeste /-ausflüge
2
(0) haben welche, (1) sehr selten, (2) gestalten diese umweltfreundlich, (3) haben keine,
(0) haben welche, (1) sehr selten, (2) gestalten diese umweltfreundlich, (3) haben keine,
Gemeint sind hier nicht die Skaterbahn oder der Kunstrasen-Sportplatz, sondern Motorsport, Ski-Fahren auf künstlich beschneiten Pisten, Kiten in Vogelschutzgebieten, Segelboote mit Bioziden am Unterwasserschiff, Golfen mit hohem Wasser- und Pestizid-Einsatz, Quad-Fahrten in die Natur, Fallschirmspringen, u.ä.. Natürlich machen diese Hobbies Spaß, weshalb es belohnt wird, wenn wir hier aktiv die umweltfreundlicheren Alternativen wählen und so ein Umdenken auch bei anderen erreichen.
1.00
Produktion
Moderate Büro-/Lager-/ Produktionsflächen
3
(0) viel ungenutzte Fläche, (1) viel Platz, (2) wenig Platz (3) belegt, möglicherweise gemeinsam genutzte Flächen
(0) viel ungenutzte Fläche, (1) viel Platz, (2) wenig Platz (3) belegt, möglicherweise gemeinsam genutzte Flächen
Die Fläche, die wir für Räume und Außenbereiche benötigen, umfasst die versiegelte Fläche, das benötigte Baumaterial und meist auch den Raum, der beheizt werden muss. Wenn wir die Räume hier nutzen, sie möglicherweise untervermieten oder mit anderen teilen (z. B. Coworking Spaces), machen wir große Schritte in Richtung Nachhaltigkeit. Gerade im Zuge des Homeoffice ist die Verkleinerung von Firmenflächen kein Rückschritt, sondern ein Fortschritt.
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