Energie
Bezug von echtem Ökostrom
2
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
Naturstrom, Green Planet Energy, Lichtblick, …. gelten als echte Ökostromanbieter, da sie für jeden Kunden entsprechende Kapazitäten Ökostrom einkaufen oder selbst implementieren. Die übrigen Stromanbieter bieten lediglich einen Strommix an. Der Anteil Ökostrom wird als Öko-Tarif an einige Kunden teurer verkauft, während die übrigen Kunden rein theoretisch dann nur die Anteile an Gas, Kohle, etc. beziehen. http://www.imodeler.info/ro?key=CH-QOaGWVa4VRGA7ASEJILQ
0.44
Energiespar-Geräte
3
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Es ist immer ein Abwägen, ob die Weiternutzung eines älteren Gerätes nicht weniger Energie oder Wasser benötigt als die Produktion eines neuen, energie-effizienten Gerätes. Betrachtet werden muss daher der Energiebedarf entlang des gesamten Produktlebenszykluses (von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung).
Manchmal benötigt jemand ein anderes Gerät und kann sich kein neues leisten - dann ist ein gebrauchtes Gerät von jemandem, der sich ein neues, sparsameres Gerät gekauft hat, natürlich ebenfalls sinnvoll. Bei einigen Geräten werden die Top-Werte nur mit großen Mengen erzielt, also Waschmaschinen mit viel Fassungsvermögen. Da ist zu schauen, ob die Top Werte auch mit geringeren Füllmengen, etwa bei Single-Haushalten, gelten.
0.23
LED Beleuchtung
3
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
LED ‘Birnen’ gibt es mittlerweile für wirklich alle Lampen, auch mit angenehm warmen Lichtfarben.
0.23
Minimierung von Streaming
3
(0) für Streaming von allem (Daten, Fernsehen), (1) für viel Streaming, (2) für seltenes Streaming, (3) für gar kein Streaming
(0) für Streaming von allem (Daten, Fernsehen), (1) für viel Streaming, (2) für seltenes Streaming, (3) für gar kein Streaming
Streaming lässt sich kaum noch aufhalten. Es ist bequem, wenn alle Daten automatisch in der Cloud gesichert sind und von überall zugegriffen werden kann, und es ist ebenso bequem, wenn alle Sendungen nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt geschaut werden können, sondern eben ‘on demand’. Auch kann argumentiert werden, dass die Computer nicht mehr so große Festplatten benötigen und keine CDs oder BlueRays mehr produziert werden müssen.
Am Ende aber bedeutet das Streaming in der ganzen Welt einen erheblichen Energiebedarf und die Infrastrukturen für Sendemasten verschlingen Platz und Rohstoffe und sie verursachen vermutlich auch schädliche Strahlungen. Eine Lösung ist daher, ein Stück weit auf den Komfort zu verzichten und vielleicht auch mehr in die Natur zu gehen statt vor dem Bildschirm zu hocken. Im Detail gibt es noch die Möglichkeit, eher zu Hause mit Glasfaser etwas herunterzuladen, denn unterwegs mit älteren Mobilfunknetzen.
0.39
Bewegungsmelder
1
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
Bewegungsmelder machen in allen Räumen inklusive Außenbereich Sinn, in denen wir das Licht potentiell zu lange brennen lassen, etwa im Flur, Keller, in der Garage, usw.. Wichtig dabei natürlich, dass das Licht nicht zu lange angeschaltet bleibt.
0.16
Vermeidung von StandBy Zeiten
1
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
Standby Stromverbräuche werden gern angemahnt und hochgerechnet. Wenn ein Fernseher beispielsweise 5 Watt im Standby verbraucht, sind das auf den Tag gerechnet 120 Wattstunden (Wh), also ca. eine Achtel Kilowattstunde, die etwa 35 Cent kostet. Kaum wer wird also für 5 Cent am Tag vom Sofa aufstehen und den Schalter beim Fernseher drücken, oder den WLAN Router nachts ausschalten, oder den Computer herunterfahren. Oder doch? Und wie viele Wattstunden könnten täglich in allen Haushalten eingespart werden? Würde diese Betrachtung dein Handeln beeinflussen?
0.16
Licht unnötig brennen lassen
2
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
Moderne Lampen benötigen wenig Strom, und doch lohnt es sich in der Summe, diese nicht unnötig brennen zu lasen, etwa wenn wir länger nicht im Raum sind.
0.08
Kompensation von THG Emissionen
1
(0) gar nicht, (1) nur bei Flugreisen, (2) auch bei mehr und (3) bei allem
(0) gar nicht, (1) nur bei Flugreisen, (2) auch bei mehr und (3) bei allem
Die Kompensation von Treibhausgas-Emissionen ist sehr umstritten. Jemand fliegt, fährt Auto oder veranstaltet ein Grillfest und spendet für die damit verbundenen Treibhausgas-Emissionen einen Betrag an einen Dienstleister, der Projekte zur Treibhausgaseinsparung / -bindung (z.B. über Waldaufforstung) verspricht. Leider erweisen sich dabei viele Anbieter als fadenscheinig, weil sie versprochene Wirkung gar nicht erzielen. Es sollten also lediglich seriöse Anbieter unterstützt werden. Zudem sollte die Kompensation nicht als Freifahrtschein missverstanden werden. Es gilt daher, Emissionen weitestgehend zu vermeiden und lediglich für den Rest zu kompensieren (siehe auch den Punkt Spenden).
0.42
Verzicht auf Stromfresser
2
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
Abgesehen davon, dass jedes Gerät einen hohen Stromverbrauch haben kann, ein Kühlschrank nicht regelmäßig abgetaut wird, die Türdichtung undicht ist, die Waschmaschine mit zu hohen Temperaturen und Schleuderzahlen gefahren wird, usw.., gibt es noch einige unnötige Dinge, die viel Strom konsumieren:
Wäschetrockner, Sauna, Luftentfeuchter, Teichpumpen, Aquariumsheizungen, Terrassenheizungen (Heizpilze), usw..
Am einfachsten schaust du, inwieweit du vom Durchschnittsverbrauch in Deutschland abweichst und überlegst dann, woran es liegt. Sofern du ein E-Auto zu Hause lädst, solltest du schauen, was diesem zuzuordnen ist (entweder bietet das Auto diese Auswertung oder du nutzt einen separaten Stromzähler hierfür).
0.39
Wohnen, Gebäude
Wärmedämmung
2
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
Wärmedämmung ist extrem wichtig. Hier zu investieren bedeutet Energie und Kosten zu sparen. Das Argument, dass das Bauen dann zu teuer wird, muss klar relativiert werden. Ein Weg ist natürlich, kleinere Wohnflächen dämmen zu müssen. Der andere beim Bauen generell effizienter zu werden. Dann werden auch ökologische Baustoffe bezahlbar. Alte Häuser, die sich nicht mehr sinnvoll dämmen lassen, sind vielleicht als Neubau so viel mehr wert, dass die Finanzierung kein Problem darstellt.
1.17
Wasser sparen (Duschen)
1
(0) lange, heiß und häufig duschen, (1) kürzer duschen, (2) kürzer mit Duschsparkopf, (3) kürzer, mit Sparkopf und kälter
(0) lange, heiß und häufig duschen, (1) kürzer duschen, (2) kürzer mit Duschsparkopf, (3) kürzer, mit Sparkopf und kälter
Lange und heiß Duschen bedeutet Wasser- und Energieverbrauch und letztlich auch hohe Kosten. Die weiteren Wirkungen sind vernetzt gedacht noch viel eindrucksvoller - oder wusstest du, dass langes Duschen für Flüchtlinge und die Lebensqualität in Deutschland verantwortlich sein kann?
http://www.imodeler.info/ro?key=Ceju1XNHCFZBJc2MpbAOl5Q
Eine Spartaste bei der Toilettenspülung erachten wir einfach mal als selbstverständlich.
0.71
Wasser sparen (Geräte)
3
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Geräte wie Wasch- und Spülmaschinen müssen bei Neukauf einen Wert für den Wasserverbrauch angeben. Es lohnt sich daher, den Wasser- und Energieverbrauch gleichermaßen zu vergleichen und auch entsprechende Testberichte zu recherchieren, etwa von Öko-Test oder Stiftung Warentest.
0.35
Abgesenkte Wohnraumtemperatur (ohne Schimmel)
2
(0) über 20 Grad, (1) 19-20, (2) 18, (3) 17
(0) über 20 Grad, (1) 19-20, (2) 18, (3) 17
In den meisten Wohn- und Schlafzimmern ist es im Winter zu warm - wir laufen im T-Shirt herum anstatt dicke Puschen und Pullover anzuziehen. Das Energiesparpotential ist dabei erheblich.
Bei der Absenkung der Temperatur ist auf das Raumklima und die etwaige Gefahr einer Schimmelbildung zu achten. Das hängt vor allem von der Luftfeuchtigkeit ab.
0.55
Intelligentes Lüften
1
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Male in der Heizperiode
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Male in der Heizperiode
Intelligentes Lüften meint nicht zu spät und nicht zu lang. Zu spät ist es, wenn wir bei verbrauchter Luft müde werden, Kopfschmerzen bekommen und die Luftfeuchtigkeit zu hoch wird. Zu lang ist es, wenn die Luft bereits ausgetauscht wurde und kühl ist, aber wir noch länger lüften auch die Materialien (Wände, Möbel) auskühlen.
Wärme bedeutet letztlich, dass Dinge oder Luft schwingen. Wenn die Luft ausgetauscht ist, aber die Gegenstände und Wände noch schwingen, wird die frische Luft schnell erwärmt. Wenn auch die Wände kalt werden, kann sich an ihnen Schimmel bilden und wir benötigen teure Heizenergie, um alles wieder ins Schwingen zu bringen.
CO2 Messgeräte helfen übrigens rechtzeitig und nicht zu lang zu lüften. Diese sollten aber kein unnützes Gadget sein, sondern vielleicht zum Üben nacheinander in den Räumen eingesetzt und gern auch verliehen werden. Ein nettes Spiel ist der Wettbewerb, wie gut das Gespür der Menschen im Raum ist, rechtzeitig und nicht zu lang zu lüften.
0.23
Ernährung
Lebensmittel aus der Region
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Lebensmittel
Lebensmittel aus der Region, vom Wochenmarkt und vom Hofladen sind nicht weit transportiert (Ausnahmen gibt es natürlich auch dort) worden und stärken die lokale Wirtschaft.
Allerdings gibt es auch ineffiziente kurze Transportwege, wenn Fahrzeuge mit wenig Ladung zu den Verkaufsstellen fahren. E-Mobilität und Lastenfahrräder können hier helfen.
Leider wird vielfach auch das Regionale gegen das Bioangebot ausgespielt: regionale, gespritzte Lebensmittel sind nicht so gut, wie regionale Bio Lebensmittel, und regionales Fleisch nicht so gut für die Umwelt, wie der Verzicht auf Fleisch.
0.23
Bio-Lebensmittel
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte
Bio ist extrem wichtig für die Artenvielfalt. Wir haben das größte Artensterben seit dem Aussterben der Dinosaurier und die Folgen sind größer als die des Klimawandels. Pestizide und mineralische Düngemittel gefährden unsere Zukunft. Zudem speichern Böden aus dem Biolandbau in der Regel mehr Kohlenstoff und helfen damit gegen die Klimakatastrophe.
Gegenargument ist häufig, dass die Erträge im Biolandbau niedriger sind als bei der industriellen Landwirtschaft und folglich mehr Wälder abgeholzt werden müssen. Das ist zum Beispiel beim eh nicht uneingeschränkt gesunden Getreide richtig. Aber wenn wir weniger Fleisch essen, weniger Lebensmittel verschwenden und mehr gesunde Hülsenfrüchte essen, haben wir reichlich Flächen zusätzlich zur Verfügung und können die gesamte Welt bio ernähren und sogar noch etwas mehr Wald pflanzen.
Bio ist teurer. Aber zum einen können viele Kosten durch weniger Fleisch gespart werden und zum anderen kann intelligent eingekauft und gekocht werden. Dazu gibt es eine Reportage aus dem Ersten mit einer Familie, die mit Hartz IV bio einkauft: https://www.daserste.de/information/ratgeber-service/lebensmittelcheck/sendung/wie-gut-ist-unser-essen-2-bio-aber-guenstig-experiment-100.html. … allerdings ist natürlich auch zu hinterfragen, ob es so geringes Auskommen überhaupt geben muss - Umweltpolitik ist auch Sozialpolitik.
1.61
Bio aus der Region
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen Produkte aus der Region
Was ist besser - der Bio-Apfel aus Neuseeland oder der gespritzte Apfel aus der Region? Antwort: beides falsch. Bio-Lebensmittel aus der Region bedeuten weniger Transport und sind somit noch besser als Bio-Lebensmittel mit weitem Transport.
2.00
Bio aus der Region saisonal
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der auch als bio erhältlichen saisonalen Produkte
Saisonale Bio-Produkte zusätzlich zu den regionalen Bio-Produkten haben zudem weniger Energieaufwand für die Lagerhaltung.
In den jeweiligen Monaten sind andere Produkte saisonal verfügbar, so dass wir uns mit Blick auf einen Saison-Kalender das ganze Jahr über gesund und schmackhaft mit wenig Transport- und Lageraufwand ernähren können.
2.16
Leitungswasser
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% anstelle von gekauftem Mineralwasser oder Softdrinks
Leitungswasser ist erfreulicherweise längst ein Trend. An Schulen gibt es Trinkwasserspender und die Schüler*innen haben ihre Trinkflaschen dabei, und zu Workshops bringen Manager ebenfalls ihre Trinkflaschen mit. Viele Kinder werden gar nicht erst an die ungesunden Zuckergetränke gewöhnt.
Leitungswasser ist strenger kontrolliert als abgefüllte Getränke und spart eine Menge Energie und Verpackung.
Selbst bei Wohnmobilen oder Booten oder an Orten mit Chlorgeruch im Wasser können wir durch gute und regelmäßig getauschte Filter viel Geld, Energie und Verpackung sparen.
1.30
Vermeidung von Lebensmittelverschwendung
0
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der wegzuschmeißenden Lebensmittel rette oder vermeide ich
Lebensmittel werden vom Acker angefangen über die Fabriken und Transportwege bis hin zum Wegwerfen durch uns, die Restaurants und die Supermärkte verschwendet. Das bedeutet letztlich, dass mehr Flächen für den Anbau benötigt werden und damit Wälder abgeholzt werden und mit Spritzmitteln und Dünger die Biodiversität gefährdet wird.
Wir können gezielter einkaufen, Waren nicht nur wegen des Mindesthaltbarkeitsdatums wegwerfen, Lebensmittel im Haushalt retten (z.B. Bananen einfrieren oder haltbare Aufstriche und Suppen aus übrig gebliebenen Gemüse selbst machen), gezielt gerettete Lebensmittel (z.B. zu kleine oder schrumpelige Waren) retten und an vielen Orten auch übrig gebliebene Lebensmittel spenden, z.B. an die Tafeln.
0.83
Mobilität
E-Auto
2
(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh
(0) Verbrennungsmotor, (1) E-Auto mit mehr als 100kWh, (2) E-Auto mit mehr als 50 kWh (3) E-Auto mit weniger als 51 kWh
Gegen E-Autos gibt es geradezu feindliche Vorurteile: Kinderarbeit, Kohlestrom, Explosionsgefahr, Bauern werden enteignet, Reichweitenangst, Wertverlust, etc.. Richtig ist: Wie jedes Auto sind auch E-Autos Rohstoff- und Energieverschwendung. Aber wenn Auto, dann ist das E-Auto die beste Lösung, weil Benzin und Diesel in allen Bereichen noch schlechter abschneiden.
Viele Studien bzw. Aussagen von Laien machen einen Fehler: Das umstrittene Lithium darf nicht nur einmal mit seinem Fußabdruck vom Minenabbau gerechnet werden, sondern dieser muss reduziert werden um die vielen Male, die Lithium in den Jahrzehnten immer wieder recycelt wird. Außerdem, was wenige wissen: In Benzin steckt für die Produktion und den Transport meist mehr elektrische Energie auf 100km als in einem E-Auto für die Fahrt benötigt wird.
E-Autos müssten gar nicht so teuer sein und Akkus gar nicht so groß - wichtiger sind Lademöglichkeiten. Strom an öffentlichen Ladesäulen ist aktuell verblüffend teuer wobei es klar wichtiger wäre, die Kosten der Klimakatastrophe und die Luftverschmutzung auf den Benzin- und Dieselpreis aufzuschlagen. http://www.imodeler.info/ro?key=Col-EWhyCbIR_KGGP7mXbLw
2.60
ÖP(N)V
1
(0) kein ÖP(NV), (1) weniger als die Hälfte der Strecken mit ÖP(NV), (2) mehr als die Hälfte, (3) nur, wenn nicht mit Fahrrad oder zu Fuß
(0) kein ÖP(NV), (1) weniger als die Hälfte der Strecken mit ÖP(NV), (2) mehr als die Hälfte, (3) nur, wenn nicht mit Fahrrad oder zu Fuß
Der öffentliche Personennahverkehr und auch der Fernverkehr mit Bahn und Bus (bei Bus wird weiter die Infrastruktur Straße benötigt) bedeutet je nach Auslastung erheblich weniger Energie- und Ressourcenbedarf als der Individualverkehr mit Autos oder Motorrädern.
Fernbusse schneiden nur so gut ab, weil sie sich auf gut ausgelastete Strecken beschränken, während die Bahn auch zu ungünstigen Zeiten fahren und entlegene Orte verbinden muss, was dann zu weniger als halb-volle Zügen führt.
0.39
Verzicht auf SUV o.ä.
1
(0) großes SUV, Bus, (1) extrem sparsame Großraumfahrzeuge, (2) Mittelklasse, (3) Klein- u. Kompaktwagen
(0) großes SUV, Bus, (1) extrem sparsame Großraumfahrzeuge, (2) Mittelklasse, (3) Klein- u. Kompaktwagen
Ein Premium SUV kann weit über 2,5 Tonnen wiegen und verbraucht mehr als das Doppelte sparsamer Fahrzeuge. Van, Bus sind da ähnlich - haben aber manchmal eine Berechtigung, etwa als dann auch wirklich genutzte 7-Sitzer oder für regelmäßige Transporte. Für seltene Transporte sollte es Leihwagen in der Nähe oder Anhänger geben. Global gibt es einen Trend zu SUVs. Diese geben uns unbewusst das Gefühl der Robustheit, des Durchkommens. Sie verstärken das so genannte Attributions- oder auch das Distinktionsbedürfnis. Wir glauben das tolle Auto sind wir.
Gleichzeitig gilt aber auch: Kleinwagen sind nicht unbedingt sparsamer als größere Autos - ein Renault ZOE verbraucht offenbar mehr als ein Tesla Model Y. Aber größere Autos verbrauchen am Ende doch mehr Rohstoffe. Es gibt den Ausdruck SUV-Scham, wenn man sich durch SUVs egoistisch rücksichtslos gegenüber zukünftigen Generationen verhält, vergleichbar Flug-Scham.
0.42
Verzicht auf Flugreisen
1
(0) mehr als eine pro Jahr, (1) eine pro Jahr, (2) eine alle paar Jahre, (3) keine oder seltener als alle 5 Jahre
(0) mehr als eine pro Jahr, (1) eine pro Jahr, (2) eine alle paar Jahre, (3) keine oder seltener als alle 5 Jahre
Fliegen ist für die meisten ein tolles Erlebnis wie das Erleben ferner Orte. Kurzstrecken zu fliegen, sollte zu Recht zu ‘Flug-Scham’ führen - einige Länder planen Inlandflüge komplett zu verbieten.
Das Problem beim Fliegen ist zum einen, dass wir sehr viele Kilometer zurücklegen, auch wenn der Energiebedarf pro Kilometer und Person gar nicht so hoch ist. Zum anderen werden Treibhausgase direkt in die Höhen transportiert, in denen sie uns schaden.
Wir sollten also nur für seltene Fernreisen das Flugzeug nutzen und dafür dann lieber länger an den Orten bleiben. Viele fliegen hingegen mehrmals im Jahr, teilweise innerhalb Europas - manche sogar zu Nachhaltigkeitskonferenzen oder einfach nur, um spontan dem rauen Wetter in Deutschland zu entfliehen. Dummerweise wird Fliegen sogar subventioniert und ist vielfach preiswerter als Bahn oder Auto.
0.83
Müll
Müll konsequent trennen
2
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer, auch unterwegs
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer, auch unterwegs
Müll konsequent zu trennen, inklusive Grünabfall, Glas und Papier, ist gar nicht so selbstverständlich, wie anzunehmen ist. Viele geben sich hier wenig Mühe und wissen auch nicht wirklich, was in welche Tonne gehört.
Aber auch besonderer Müll, wie Batterien, Glühlampen, Elektrogeräte etc. wollen richtig entsorgt werden.
0.65
Papierloses Büro/ Medien
1
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
Papier zu sparen hilft Wälder zu schützen - auch das Recycling Papier bedeutet letztlich mehr Nachfrage dann auch nach frischem Zellstoff aus Bäumen.
Vieles brauchen wir gar nicht erst auszudrucken, sondern können es auf Geräten, die wir eh schon haben, speichern. Banken und Versicherungen bieten an, den Schriftverkehr rein elektronisch durchzuführen und eine Menge Papier zu sparen.
Große Frage natürlich auch, ob wir Bücher und Zeitschriften nicht besser auch digital konsumieren. Nun, wenn wir die Geräte eh schon haben, sind der Download und das Abspeichern für die Umwelt die bessere Alternative. Wenn wir extra Geräte kaufen und diese dann kaum nutzen, ist der ökologische Fußabdruck der Geräte größer als der des eingesparten Papiers. Sieger ist übrigens die Bibliothek/Leihbücherei.
Bücher sind aber auch ein schönes Erlebnis und wenn wir wissen, was in ihnen steht, auch eine schöne Dekoration für unsere Wohnungen. Zeitschriften hingegen sind wenig zeitlos, und wenn wir Artikel später mal benötigen, ist die Online-Suche ehedem leichter.
0.61
Mehrweg
1
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Nach unverpackt und bei Getränken nach dem Leitungswasser ist das beste, was wir tun können, in Mehrwegbehältern unsere Lebensmittel zu kaufen. (Übrigens gibt es für Büromaterial auch Mehrweg-Versandkisten wie auch bei manch regionalem Lieferdienst). Frage dabei auch, ob die Behälter leer durch ganz Deutschland transportiert werden, oder auch norddeutsches Bier in die leere Flasche bayrischen Biers fließt und umgekehrt. Nächste Frage, was es an Energie kostet, die Behältnisse zu reinigen. Verbundverpackungen oder gut zu recycelnde Dosen sind in manchen Studien die bessere Alternative. Bei solchen Studien muss genau geschaut werden, was da verglichen wird. Letztlich gilt es regional Kreisläufe zu schließen.
Nächste Frage, ob die Behälter aus Glas oder Plastik sein sollen - Glas wird häufiger wiederverwertet, Plastik ist leichter und bedeutet weniger Energie beim Transport.
0.81
Flohmärkte, Repair-Cafes, Kleinanzeigen statt Wegschmeißen
1
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Vieles wird tatsächlich weggeschmissen, obgleich andere damit noch etwas anfangen könnten. Es ist bequemer für uns, es nicht zu reparieren, als einen Stand auf dem Flohmarkt zu haben oder es für wenig Geld versenden zu müssen. Doch das gute Gefühl, das Richtige zu tun, motiviert.
0.24
Finanzen, Versicherung
Grüne Geldanlage
1
(0) gar nicht, (1) wenig, (2) meistens, (3) ausschließlich
(0) gar nicht, (1) wenig, (2) meistens, (3) ausschließlich
Eigentlich ist es logisch, dass grüne Geldanlagen die meiste Rendite abwerfen müssen - aber fairerweise muss gesagt werden, dass zumindest kurzfristig hier auch arge Schwankungen passieren. Mit dem Ukraine-Angriff durch Russland wurde Geld aus erneuerbaren Energien abgezogen und in die alte Ölindustrie verlagert. Durch hausgemachte Probleme kommt die E-Mobilität nicht in Fahrt und plötzlich lassen die Kurse von Lithium-Lieferanten nach. (nicht jeder Lithium Lieferant ist nachhaltig)
Solide sind hingegen Beteiligungen an Wind- und Solarparks oder Crowdfinancing von anderen nachhaltigen Projekten, etwa energetische Sanierung.
Selbst bei der Rürup-Rente gibt es die Möglichkeit, nachhaltige Fonds auszuwählen.
3.20
Soziales
Handwerk aus der Region
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
Hier geht es um Leben und Arbeiten in der Region, um die Stärkung der Community. Das Vogelhaus von einer Sozialwerkstatt oder die PV-Anlage vom Elektriker vor Ort (sofern dieser sich weitergebildet hat).
1.06
Kleidung
Auftragen, Second Hand
0
(0) gar nicht, (1) hin und wieder, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) hin und wieder, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele erfreuen sich der Abwechslung durch neue Kleidungsstücke oder wachsen einfach nur schnell. Wer Kleidung nur kurz trägt, sollte Second Kleidung probieren und wenigstens seine nicht mehr getragenen Kleidungsstücke verkaufen oder einem Sozialladen spenden. Andere tragen ohne Anspruch auf Abwechslung wenige Kleidungsstücke, bis sie auseinander fallen. Das geht natürlich am besten mit höherwertigen Kleidungsstücken.
2.18
Recycelte Kunstfasern ohne giftige Imprägnierung
0
(0) gar nicht, (1) manches, (2) vieles, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manches, (2) vieles, (3) grundsätzlich
Insbesondere die Hersteller von Outdoor-Kleidung nutzen mittlerweile recycelte PET-Flaschen für ihre Garne und sie verzichten auch auf die schlimmsten Chemikalien, wie z.B. PFCs. Dennoch ist immer die Frage, ob wir im Alltag Kleidung anziehen müssen, die für den Himalaya konzipiert ist. Denn Kunstfasern auch vom Kunststoff-Fliespullover geben Mikroplastik an das Abwasser ab. Manche nutzen einen Waschbeutel, der diese Kunststofffaser-Reste auffangen soll.
Die drei Punkte gelten natürlich nur für Kleidung, die nicht mit Bio-Naturfasern hergestellt wird, wie etwa Badehosen oder Trekking-Sandalen.
0.57
Verzicht auf Leder
0
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Vegane Schuhe und Gürtel sind gar nicht mehr von ihren Leder-Varianten zu unterscheiden. Und wer achtet bei seinen Lederwaren schon darauf, dass die Gerbverfahren nicht Schwermetalle in die Umwelt gelangen lassen bzw. das Leder entsprechend zertifiziert ist?
Aufpassen sollten wir bei manchen Kunststoffen, wie z.B. PVC mit Weichmachern, die dann ebenfalls nicht gut für die Umwelt sind.
0.59
Sonstiger Konsum
gebrauchte oder langelebige Möbel
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele Möbel halten es nicht aus, verschoben oder gar auseinander und wieder zusammengebaut zu werden. Sie sind in erster Linie billig und das Geschäftsmodell ist, dass nach ein paar Jahren wir neue Möbel kaufen wollen. Zu schauen, wie wertig die Möbel sind und diese dann auch mal reparieren zu können, bringt uns ein ganzes Stück weiter auf dem Weg zur besseren Welt. Verblüffend auch, was es für gute Stücke auf dem Gebrauchtmarkt gibt.
1.30
ökologische Möbel
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Ökologische Möbel sind aus Naturmaterialien ohne bedenkliche chemische Zusätze oder Lacke. Sie sind meist sehr teuer, halten aber auch viele Jahrzehnte und lassen sich in der Regel gut reparieren und renovieren.
Die Spanplatten in billigen Möbeln sind mit üblen Chemikalien versetzt, die bei der Verbrennung in der Müllverbrennungsanlage giftige Gase und Schlacken erzeugen.
0.26
Verzicht auf Laubsauger
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Laubsauger sind noch schlimmer als die Idee kleine Rasenflächen mit großem Rasenmähtraktor überhaupt und dann stundenlang zu mähen. Boys with toys. Die Laubsauger emittieren Lärm und Feinstaub und schaden den Bodenlebewesen mehr als Harke oder Besen.
0.11
Gebrauchte, lang genutzte Geräte
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele Geräte vom Staubsauger über den Akkuschrauber bis zum Fernseher sind heute verblüffend preiswert. Hier auf wertige Geräte zu setzen, die lange halten, oder sogar gebrauchte Geräte zu kaufen, hilft Rohstoffe und Energie zu sparen.
1.30
Leihen (Nachbarn, Baumarkt, ...), Verleihen
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Gerade weil Geräte so preiswert sind, tendieren wir dazu, uns alle möglichen Geräte auch selbst zu kaufen und nicht etwa auszuleihen, sei es von den Nachbarn oder vom Werkzeugverleih. Die großen Baumärkte bieten mittlerweile alle einen Mietservice.
0.65
Reparieren statt Neukauf
2
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele Geräte sind leider gar nicht mehr zu reparieren, etwa wenn von der Waschmaschine das Steuergerät kaputt geht und mehr kostet als eine neue Waschmaschine. Und doch gibt es Werkstätten, die Handys, Waschmaschinen, Rasenmäher etc. auch noch reparieren - und auch wenn es ähnlich teuer, wie ein neues Gerät ist, ist es doch das gute Gefühl, wieder etwas für eine bessere Welt getan zu haben.
0.65
Verzicht auf Feuerwerk und Böller
3
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Böller und Feuerwerk sind in jeder Hinsicht ein Problem: für die Tierwelt, die Umwelt und die Menschen, die diese herstellen. Die Feinstaubbelastung ist horrend. Und das alles nur, weil sich Menschen hierüber Aufmerksamkeit und Bewunderung erhoffen.
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Retouren im Online-Handel vermeiden
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(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Retouren sind ein großes Problem geworden - viele Retouren werden schlicht verbrannt, weil die Logistik teuer als die Ware ist. Gerade bei Kleidung sollten wir nach detaillierten Größenangaben recherchieren, so dass die Kleidung dann auch passt. Einfach drei Größen zu bestellen und ganz selbstverständlich zwei dann zurückzusenden ist Verschwendung von Energie und Ressourcen. Aber auch andere Produkte müssten nicht zurückgesendet werden, wenn wir vorher besser recherchierten, ob diese denn unseren Erwartungen entsprechen.
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nicht-nachhaltige Hobbies
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(0) habe welche, (1) sehr selten, (2) gestalte diese umweltfreundlich, (3) habe keine,
(0) habe welche, (1) sehr selten, (2) gestalte diese umweltfreundlich, (3) habe keine,
Gemeint sind hier nicht die Skaterbahn oder der Kunstrasen-Sportplatz, sondern Motorsport, Ski-Fahren auf künstlich beschneiten Pisten, Kiten in Vogelschutzgebieten, Segelboote mit Bioziden am Unterwasserschiff, Golfen mit hohem Wasser- und Pestizid-Einsatz, Quad-Fahrten in die Natur, Fallschirmspringen, u.ä.. Natürlich machen diese Hobbies Spaß, weshalb es belohnt wird, wenn wir hier aktiv die umweltfreundlicheren Alternativen wählen und so ein Umdenken auch bei anderen erreichen.
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