Energie
Bezug von echtem Ökostrom
3
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) Tarif bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
(0) kein spezieller Tarif, (1) Öko vom herkömmlichen Anbieter, (2) Öko vom lokalen Anbieter (3) Tarif bei einem reinen Ökostrom-Anbieter
Naturstrom, Green Planet Energy, Lichtblick, …. gelten als echte Ökostromanbieter, da sie für jeden Kunden entsprechende Kapazitäten Ökostrom einkaufen oder selbst implementieren. Die übrigen Stromanbieter bieten lediglich einen Strommix an. Der Anteil Ökostrom wird als Öko-Tarif an einige Kunden teurer verkauft, während die übrigen Kunden rein theoretisch dann nur die Anteile an Gas, Kohle, etc. beziehen. http://www.imodeler.info/ro?key=CH-QOaGWVa4VRGA7ASEJILQ
0.44
Energiespar-Geräte
2
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit altem Energiesparsiegel, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Es ist immer ein Abwägen, ob die Weiternutzung eines älteren Gerätes nicht weniger Energie oder Wasser benötigt als die Produktion eines neuen, energie-effizienten Gerätes. Betrachtet werden muss daher der Energiebedarf entlang des gesamten Produktlebenszykluses (von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung). Unternehmen brauchen hier die Kompetenz, den richtigen Zeitpunkt für eine Neuanschaffung von Geräten abzuwägen, aber auch die Entschlossenheit, dann die nachhaltigsten und nicht nur preiswertesten Geräte anzuschaffen.
0.23
LED Beleuchtung
2
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
(0) für gar keine, (1) für ältere Energiesparlampen, (2) für weitestgehend LED, (3) für komplette LED Beleuchtung
LED ‘Birnen’ gibt es mittlerweile für wirklich alle Lampen, auch mit angenehm warmen Lichtfarben.
0.23
Bewegungsmelder
2
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
(0) keine, (1) weniger als die Hälfte, (2) mehr als die Hälfte, (3) überall
Bewegungsmelder machen in allen Räumen inklusive Außenbereich Sinn, in denen wir das Licht potentiell zu lange brennen lassen, etwa im Flur, Keller, in der Garage, usw.. Wichtig dabei natürlich, dass das Licht nicht zu lange angeschaltet bleibt.
0.16
Vermeidung von StandBy Zeiten
3
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
(0) gar nicht, (1) bei einigen Geräten, (2) bei den meisten, (3) bei allen
Standby Stromverbräuche werden gern angemahnt und hochgerechnet. Wenn ein Fernseher beispielsweise 5 Watt im Standby verbraucht, sind das auf den Tag gerechnet 120 Wattstunden (Wh), also ca. eine Achtel Kilowattstunde, die etwa 35 Cent kostet. Unternehmen können recht einfach selbst berechnen, welches Einsparpotential all ihre Computer bei Verzicht auf StandBy haben.
0.16
Licht unnötig brennen lassen
2
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
(0) passiert ständig, (1) passiert häufig, (2) passiert selten, (3) passiert nie
Moderne Lampen benötigen wenig Strom, und doch lohnt es sich in der Summe, diese nicht unnötig brennen zu lasen, etwa wenn wir länger nicht im Raum sind. Flure, WC-Räume, Keller haben häufig unnötig das Licht brennen. Auch Unternehmen haben in einigen Bereichen teilweise zu lang bzw. zu früh das Licht an.
0.08
Verzicht auf Stromfresser
3
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
(0) haben viele, (1) haben mehr als zwei, (2) haben ein, zwei (3) haben keine
Abgesehen davon, dass jedes Gerät einen hohen Stromverbrauch haben kann, ein Kühlschrank nicht regelmäßig abgetaut wird, die Türdichtung undicht ist, die Waschmaschine mit zu hohen Temperaturen und Schleuderzahlen gefahren wird, usw.., gibt es noch einige unnötige Dinge, die viel Strom konsumieren:
Im Unternehmen können dies übertriebene Lichtinstallationen, elektrische Poller, u.v.m. sein.
0.39
Wohnen, Gebäude
Wärmedämmung
1
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
(0) mehr 140kWh/m2a, (1) bis runter auf 70, (2) bis 15, und (3) für unter 15 kWh/m2a
Wärmedämmung ist extrem wichtig. Hier zu investieren bedeutet Energie und Kosten zu sparen. Das Argument, dass das Bauen dann zu teuer wird, muss klar relativiert werden. Ein Weg ist natürlich, kleinere Gebäudeflächen dämmen zu müssen. Der andere beim Bauen generell effizienter zu werden. Dann werden auch ökologische Baustoffe bezahlbar. Alte Häuser, die sich nicht mehr sinnvoll dämmen lassen, sind vielleicht als Neubau so viel mehr wert, dass die Finanzierung kein Problem darstellt.
1.17
Wasser sparen (Geräte)
2
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
(0) veraltete Geräte, (1) mit schlechtem Verbrauchs-Wert, (2) mit bis vor kurzem aktuellen und (3) mit aktuellstem Bestwert
Geräte wie Wasch- und Spülmaschinen müssen bei Neukauf einen Wert für den Wasserverbrauch angeben. Es lohnt sich daher, den Wasser- und Energieverbrauch gleichermaßen zu vergleichen und auch entsprechende Testberichte zu recherchieren, etwa von Öko-Test oder Stiftung Warentest.
0.35
Verzicht auf Klimaanlagen
3
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Gebäude
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) 100% der Gebäude
Klimaanlagen gewinnen auch in unseren Breitengraden an Bedeutung. Intelligentes Bauen und Lüften und die Verwendung von Wärmeschutz-Rollos kann diese Stromfresser vermeiden.
0.39
Mobilität
Fahrradunterstände
3
(0) gar nicht, (1) für weniger als 50%, (2) für mehr als 50%, (3) alle können ihre Fahrräder unterstellen
(0) gar nicht, (1) für weniger als 50%, (2) für mehr als 50%, (3) alle können ihre Fahrräder unterstellen
Was in manchen Ländern und Städten unlängst Erfolgsmodell ist, ist in Deutschland noch ein Problem: den Radfahrern Vorrang vor dem Autoverkehr zu geben. Dabei ist die Bereitschaft Fahrrad zu fahren, auch bei schlechtem Wetter, so hoch wie noch nie. E-Lastenfahrräder machen es möglich, auch zumindest auf den Zweitwagen zu verzichten. Ein Unternehmen kann vom Fahrradunterstand mit Lademöglichkeit über das Dienstfahrrad viel tun.
0.41
Müll
Unverpackt kaufen o. Nachfüllpacks
1
(0) nie , (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
(0) nie , (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
Wir sind es gewohnt, dass alles verpackt ist und die Verpackung kümmert uns wenig. Bei einigen Lebensmitteln ist die Verpackung in der Herstellung teurer als der Inhalt. Auf die Verpackung zu achten sendet ein Signal an Hersteller und Handel. Nachfüllpacks sind ebenfalls eine Option.
Bei Lebensmitteln gibt es so genannte Unverpackt-Läden oder wenigstens die Möglichkeit, Pfandbehältnisse (eigener Schritt) oder mitgebrachte Baumwoll-Beutel für loses Gemüse und Obst zu benutzen. Zum Auffüllen der Pantry oder zum Catering von Veranstaltungen sollte also auf die Verpackung geachtet werden.
Büromaterial kann in Pfandkisten (z.B. von Memo) unverpackt geliefert werden.
0.65
Müll konsequent trennen
3
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Müll konsequent zu trennen, inklusive Grünabfall, Glas und Papier, ist gar nicht so selbstverständlich, wie anzunehmen ist. Viele geben sich hier wenig Mühe und wissen auch nicht wirklich, was in welche Tonne gehört. Die Restmülltonne kostet auch dem öffentlichen Bereich viel Geld, während die Wertstoff- und Grünabfalltonne kostenlos sind.
Aber auch besonderer Müll, wie Batterien, Glühlampen, Elektrogeräte etc. wollen richtig entsorgt werden.
0.65
Recycling-Papier
2
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) nie, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Nicht recyceltes Papier ist häufig preiswerter, bedeutet aber Abholzen von Wäldern, Belastung von Gewässern bei der Produktion und einen hohen Energiebedarf.
Recycling-Papier für Klopapier, Schreibpapier, Verpackungen, Briefumschläge, Geschenkpapier, usw. sollte heute selbstverständlich sein. Doch wir müssen darauf achten, und es wählen.
Recycling-Papier gibt es auch schneeweiss, aber es sollte dann nicht chlor- sondern sauerstoffgebleicht sein.
1.23
Papierloses Büro/ Medien
2
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
(0) gar nicht, (1) manches, (2) das meiste, (3) alles nur noch digital.
Papier zu sparen hilft Wälder zu schützen - auch das Recycling Papier bedeutet letztlich mehr Nachfrage dann auch nach frischem Zellstoff aus Bäumen.
Vieles brauchen wir gar nicht erst auszudrucken, sondern können es auf Geräten, die wir eh schon haben, speichern. Für interne Prozesse aber auch für den Dialog mit den Kunden sollten sich digitale Formen immer weiter durchsetzen.
0.61
Flohmärkte, Repair-Cafes, Kleinanzeigen statt Wegschmeißen
2
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) beides, Repair-Cafes und Flohmärkte
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) beides, Repair-Cafes und Flohmärkte
Vieles wird tatsächlich weggeschmissen, obgleich andere damit noch etwas anfangen könnten. Es ist bequemer für uns, es nicht zu reparieren, als einen Stand auf dem Flohmarkt zu haben oder es für wenig Geld versenden zu müssen. Doch das gute Gefühl, das Richtige zu tun, motiviert. Ein Unternehmen kann hier Müll vermeiden - auch wenn das Wegschmeißen vermutlich wenig Aufwand bedeutete.
0.24
Flächennutzung
Vermeidung von Flächenversiegelung
1
(0) keine Rücksicht, (1) einige (2) die meisten, (3) alle möglichen Flächen
(0) keine Rücksicht, (1) einige (2) die meisten, (3) alle möglichen Flächen
Flächenversiegelung ist nicht nur in wachsenden Zivilisationen, sondern auch in Deutschland ein Problem. Wir leben auf zu viel Wohnfläche, bauen immer noch neue Straßen und Hofeinfahrten und auch unsere Terrassen werden immer größer.
Hier gezielt auf Fläche zu verzichten, in die Höhe zu bauen, wasserdurchlässige Pflasterung, Gründächer (eigener Punkt) und unter Abwägung aller Vor- und Nachteile das eigne Haus in die Höhe zu erweitern, um mehr Menschen auf der gleichen versiegelten Fläche das Wohnen zu ermöglichen, sind wertvolle Schritte. Übrigens ist ein englischer Rasen ökologisch wenig wertvoll, verglichen etwa mit einer Blumen- oder Kleewiese oder einem Gemüsegarten.
Unternehmen können systematisch schauen, welche Flächen nicht versiegelt sein müssen und vielleicht mit Blumenwiesen versehen werden können.
0.83
Insektenhotels, Vogelhäuser, Feldermauskästen, ...
1
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) einige, (2) viele, (3) maximal
Insektenhotels oder einfach nur alte, höhere Baumstümpfe und Totholz auf dem Boden, Nistkästen und wenn sinnvoll auch Fledermauskästen sind tolle Möglichkeiten, die Biodiversität im eigenen Umfeld zu maximieren. Hier können auch Schulklassen mitwirken.
0.48
Vogelfütterung im Winter
2
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) maximal
Früher galt es als umstritten, ob Vögel gefüttert werden sollen, oder ob sie hierdurch verlernen selbst Futter zu finden und stattdessen die Konzentration vieler Vögel an einem Ort Krankheiten fördert. Heute ist klar, dass wir mit unseren gepflegten Gärten, Laubsaugern und perfekten Mähdreschern zu wenig für die Vögel übrig lassen und diese gefüttert werden müssen. Viele argumentieren, dass wir sie sogar im Sommer füttern sollten.
0.32
Insektenfreundliche Blühpflanzen
2
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) überwiegend, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) überwiegend, (3) maximal
Kaum zu glauben, dass die Zukunft unserer Ernährung von dem Einsatz von Pestiziden und deren Einfluss auf Insekten, die unsere Pflanzen bestäuben müssen, abhängt. Viele Bestäuber sind vor dem Aussterben bedroht und neben dem Kauf von Bio können wir auf unseren Flächen diesen Insekten Blüten anbieten. Tatsächlich sind manche Pflanzen weder Bienen- noch Vogelfreundlich. Andererseits sind Obstbäume und die meisten Gemüsesorten bereits tolle Möglichkeiten, Bienen, Hummeln etc. zu fördern. Bei den Blumenwiesen gibt es ein- und mehrjährige.
0.64
Bio-Gemüse- und Obstanbau
1
(0) gar nicht, (1) einiges, (2) vieles, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) einiges, (2) vieles, (3) maximal
Schaden wir den regionalen Biobauern, wenn auf öffentlichen Flächen Nutzpflanzen, wie z.B. auch Streuobstwiesen wachsen?
Nein, denn kaum jemand wird sich davon selbst versorgen können. Das Hauptproblem ist vielmehr die Nutzung von Flächen. Englische Rasen, Zierpflanzen, Unkrautvernichtung etc. schaden den Böden und der Artenvielfalt. Benötigt werden stattdessen naturfreundliche Nutzpflanzen.
Sollte ein Unternehmen den Pflegeaufwand scheuen, ist vielleicht Permakultur und der Anbau mehrjähriger Pflanzen sinnvoll. Auch sind die Zusammenarbeit mit Imkern und Schulklassen, die Möglichkeit von Public Gardening und Patenschaften tolle Maßnahmen für eine bessere Welt.
Beliebt auch Urban Gardening, wenn Unternehmen auf ihren Dächern Hochbeete haben und den Mitarbeiter*innen etwas zum entspannen und naschen bieten.
1.56
Verzicht auf Streusalz
3
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
Streusalz ist bequem und sicher, aber für Haustiere, die Bäume und das Oberflächenwasser eine erhebliche Belastung. Diese durch Split zu ersetzen bedeutet mehr Aufwand, lohnt sich aber.
0.24
Verzicht auf Unkraufvernichtungsmittel
3
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
(0) gar nicht, (1) weniger als 50%, (2) mehr als 50%, (3) immer
Bürgersteige können mechanisch oder durch Flammen krautfrei gehalten werden oder das Kraut kann eben auch mal wachsen. Die Beete können mechanisch krautfrei gehalten oder von vornherein so angelegt werden, dass Kraut keine Rolle spielt. Pestizide sind eine der Hauptursachen für Artensterben und Gewässerbelastungen.
0.24
Soziales
Handwerk aus der Region
3
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) meistens, (3) immer
Hier geht es um Leben und Arbeiten in der Region, um die Stärkung der Community. Das Vogelhaus von einer Sozialwerkstatt oder die PV-Anlage vom Elektriker vor Ort (sofern dieser sich weitergebildet hat). Wenn die Arbeit gut ist, kann im Gegenzug ja auch ein dezentes Werbeschild auf den Handwerksbetrieb aufmerksam machen.
1.06
Fair-Trade Produkte
1
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
(0) gar nicht, (1) häufig, (2) meistens, (3) immer
Bei Fair-Trade denken wir meist an das gleichnamige Label - welches mittlerweile auch nicht mehr im Verruf steht. Aber es gibt auch andere Label - manche eher Greenwashing, manche durchaus bemüht, es besser zu machen. Fair ist nicht immer gleich mit bio zu setzen und bio nicht immer fair (manche Label kombinieren aber beides).
Die Bedeutung ist immens: faire Arbeitsbedingungen in der Welt sorgen für weniger Migration, mehr Klimaschutz und eine friedlichere Welt.
Extrem bemerkenswert ist der Hintergrund bei Schokolade und dem Zusammenhang zwischen Kindersklaverei (!) und den gängigen Produkten von Nutella über Kinderschokolade bis zum Mars-Riegel: https://www.aktiv-gegen-kinderarbeit.de/2020/07/fuer-unsere-schokolade-werden-kinder-in-westafrika-entfuehrt/
Unternehmen können hier also in den Kantinen, Kiosken oder bei der Arbeitskleidung oder dem handgenähten Fußball selbst Vorreiter für eine bessere Welt sein.
3.20
ehrenamtliches Engagement
3
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Ehrenamt, ob nun bei der Feuerwehr, im Sportverein oder die Hilfe in der Nachbarschaft, ist für das Miteinander und die Gesellschaft enorm wichtig. Unternehmen können hier helfen, Ehrenamt zu würdigen und durch Spenden zu begleiten.
0.74
Bürger*innen Begegnung (Vereine, Feuerwehr, Plätze)
2
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Unterstützung von Vereinen, Plätze und Hallen für das Zusammenkommen der Bürger*innen
0.12
Kulturförderung
1
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
(0) gar nicht, (1) fördern einiges, (2) fördern viel, (3) maximal jeweils gemessen an dem, was grundsätzlich denkbar ist.
Kulturförderung kann in allen Facetten erfolgen - vom musizierenden Jugendlichen über Ausstellungen bis zur Pflege traditioneller Feste.
0.07
Körperpflege
Naturkosmetik
1
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) meistens, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) vielerorts, (2) meistens, (3) grundsätzlich
Alle großen Drogerie-Discounter haben mittlerweile in allen Bereichen Naturkosmetik - vom Deo über den Lippenstift bis zur Sonnencreme (wobei nachhaltige Sonnencremes eine echte Herausforderung sind, wie Tests immer wieder belegen).
Zum einen ist Naturkosmetik in der Regel gesünder, und zum anderen gelangen keine nicht-abbaubaren Stoffe in die Umwelt. Im unternehmerischen Bereich geht es entsprechend um die Seifen in den WC-Anlagen
0.44
Reinigungsprodukte
Bio-Reinigungsmittel
1
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Bio-Reinigungsmittel finden sich in allen Super- und Drogeriemärkten. Wesentliches Merkmal ist die biologische Abbaubarkeit und natürlich die pflanzlichen Rohstoffen als Alternative zu erdölbasierten Rohstoffen.
Auch wenn konventionelle Reinigungsmittel als unbedenklich eingestuft werden, sind Bio-Reinigungsmittel mit Sicherheit unbedenklicher und schaden der Gesundheit weniger und belasten auch die Kläranlagen weniger.
0.44
Sonstiger Konsum
gebrauchte oder langelebige Möbel
2
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Viele Möbel halten es nicht aus, verschoben oder gar auseinander und wieder zusammengebaut zu werden. Sie sind in erster Linie billig und das Geschäftsmodell ist, dass nach ein paar Jahren wir neue Möbel kaufen wollen. Zu schauen, wie wertig die Möbel sind und diese dann auch mal reparieren zu können, bringt uns ein ganzes Stück weiter auf dem Weg zur besseren Welt. Verblüffend auch, was es für gute Stücke auf dem Gebrauchtmarkt gibt.
1.30
Verzicht auf Laubsauger
3
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
(0) gar nicht, (1) manchmal, (2) häufig, (3) grundsätzlich
Laubsauger sind noch schlimmer als die Idee kleine Rasenflächen mit großem Rasenmähtraktor überhaupt und dann stundenlang zu mähen. Boys with toys. Die Laubsauger emittieren Lärm und Feinstaub und schaden den Bodenlebewesen mehr als Harke oder Besen.
0.11
Produktion
Minimierung von Materialaufwand
2
(0) gar nicht, (1) teilweise, (2) weitgehend, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) teilweise, (2) weitgehend, (3) maximal
Zur Minimierung von Materialbedarfen kann zum einen das Produkt selbst Leichtbau sein, etwa nach Prinzipien der Bionik. Zum anderen kann bei der Produktion eine Optimierung der Zuschnitte das Wegwerfen oder aufwändige Wiedereinschmelzen von Material verhindert werden. Dazu gehört auch die Optimierung der Qualität, die Fehlproduktionen vermeidet.
0.00
Recycling-Materialien
2
(0) gar nicht, (1) teilweise, (2) weitgehend, (3) maximal
(0) gar nicht, (1) teilweise, (2) weitgehend, (3) maximal
Recycling Materialien sind teilweise teurer - aber perspektivisch werden wir auf das so genannte anthropogene Lager angewiesen sein. Unternehmen können aber schon heute damit werben.
Design for Recycling bedeutet, dass auch die eigenen Produkte möglichst einfach zu recyceln sind.
0.00